Datensynchronisation – eine der größten Errungenschaften von Cloud-Computing

Viele User kennen es auch in der heutigen Zeit noch: Oftmals kommt es vor, dass man eine E-Mail an sich selbst schickt oder mittels USB-Stick bzw. Netzwerkverbindung Dateien von einem eigenen Endgerät auf das andere eigene Endgerät kopiert. Wem bei solchen Tätigkeiten das Gefühl beschleicht, hier laufe irgendetwas grundlegend falsch, der liegt damit ziemlich richtig.

Cloud-Computing hat derartige Methoden längst überflüssig gemacht. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass man die Prinzipien der Cloud auf die richtige Art und Weise nutzt und entsprechende Tools auch auf all seinen Endgeräten verfügbar hat.

Bereit für Neues

Damit man mittels Cloud-Lösungen voll durchstarten kann und in Zukunft seine Arbeit auf effektivere Art und und Weise gestalten kann, braucht man zunächst einmal Eines: Die Bereitschaft alte Gewohnheiten über Bord zu werfen und sich auf neue Technologien einzulassen. Dies mag sich zwar wie eine Selbstverständlichkeit anhören, doch viele User haften mehr innerhalb von fest-getrampelten Pfaden, als es ihnen vielleicht selbst bewusst ist.

datenkabel

Beispiel: Mozy

Informationen dazu, wie man seine Dateisynchronisation auf effektive Art und Weise gestaltet, findet man unter mozy.de/produkte/loesungen/datensynchronisation im Web. Hierbei handelt es sich um einen Anbieter, der entsprechende Cloud-Software bzw. Apps für die meisten denkbaren Plattformen anbietet. Somit ist es egal ob man

– an seinem Desktop-PC sitzt,
– mit dem Laptop oder Tablet unterwegs ist,
– oder auf die schnelle mit seinem Smartphone zugreifen möchte,

denn die Synchronisation kann mit jedem Endgerät erfolgen. So legt man seine Dateien an einem zentralen und sicheren Ort ab, der regelmäßig auf dem neusten Stand gehalten wird. Lästiges Hin- und Herschieben von Dateien aller Art kann somit zukünftig entfallen.